Helmut Newton

In „Darwin“ inszeniert Newton Macht als Bild. Körper werden zu Architektur, Glamour wird zu Kontrolle. Seine Fotografien verweigern sich der Unschuld: Erotik wird kühl, theatralisch und unerbittlich dargestellt - hier ist der Blick niemals neutral, und Dominanz zirkuliert ohne Auflösung.